Nr. 17/09: 14.05.2009
Vorreiter für die Arbeitnehmer im Handwerk – den Erfolg der Unternehmen im Blick: Klaus Feuler wird 60 – Vizepräsident aller Klassen des deutschen Handwerks
Der Vizepräsident des Westdeutschen Handwerkskammertages, Kfz-Elektriker-Meister Klaus Feuler, wird am 14. Mai 60 Jahre alt.
Feuler ist führender Arbeitnehmer-Vertreter innerhalb des Handwerks – auf regionaler Ebene ebenso wie landes- und bundesweit. Der in Fröndenberg lebende Arbeitnehmer-Vertreter ist seit 25 Jahren Vizepräsident der Handwerkskammer Dortmund, seit 1998 in gleicher Funktion Vorstand des Westdeutschen Handwerkskammertages und seit 2005 Vizepräsident des Deutschen Handwerkskammertages.
Damit vertritt er nicht nur die Interessen der 159.000 Arbeitnehmer in fast 20.000 Betrieben im Bezirk der Handwerkskammer Dortmund, sondern setzt sich landesweit für nahezu 1 Mio. Beschäftigte in 180.000 Betrieben und auf Bundesebene für 4,8 Mio. Beschäftigte in rund 967.000 Handwerksbetrieben ein.
Feuler war dabei immer Vorreiter, nicht nur weil er bereits in jungen Jahren ins Amt kam. Wegen seiner Bereitschaft zum Engagement in der Handwerksorganisation trat er nicht nur zu Beginn in Konflikt mit seiner Gewerkschaft, insbesondere gelang es ihm jedoch später die Vertretung der Arbeitnehmer zu optimieren. Maßgeblich war sein Beitrag, die gemäß Handwerksordnung geltende Beteiligung der Arbeitnehmer in den Handwerkskammern auch im regionalen Handwerkskammertag Westdeutscher Handwerkskammertag auf Landesebene und schließlich beim Deutschen Handwerkskammertag durchzusetzen.
„Dabei ging es nicht um Klassenkampf, sondern um das gemeinsame Wirken im Interesse des besonderen Wirtschaftsbereiches Handwerk“, so WHKT-Präsident Franz-Josef Knieps, der ihm wie auch ZDH-Präsident Otto Kentzler vor allem für das faire und konstruktive Miteinander von Arbeitnehmer- und Arbeitgeberseite dankt.
WHKT-Hauptgeschäftsführer Reiner Nolten weist insbesondere darauf hin, dass Klaus Feuler der erste Vizepräsident des Deutschen Handwerkskammertages der Arbeitnehmerseite entsprechend der von Feuler durchgesetzten geänderten Satzung sei und dass sich damit das bewährte Miteinander von Arbeitgeber und Arbeitnehmer im Westdeutschen Handwerkskammertag nunmehr auch auf Bundesebene widerspiegelt.
